21.02.2018 - FAMILIENHILFE – 365 TAGE RUND UM DIE UHR HÄUSLICHE BETREUUNG UND PFLEGE

In den Bereichen Spitex – Betreuung/Hauswirtschaft – Mahlzeitendienst erbringen 160 Mitarbeitende und 100 Freiwillige der Familienhilfe Liechtenstein e.V. ihre Dienstleistungen. Dank «LIGHA hilft» kann sich der gemeinnützige Verein an der Jubiläums-LIGHA vom 31. August bis 8. September der Bevölkerung genauer vorstellen. Ein Interview mit Ingrid Frommelt, der Präsidentin der Familienhilfe Liechtenstein e. V auf www.lihga.li

Georges Lüchinger zusammen mit Spengler Cup-Sportchef Fredi Pargätzi (links) und OK-Präsident Marc Gianola.

29.12.2017 - 20 Jahre Pavarotti des Spengler Cup

Als der Spengler Cup-Sportchef Fredi Pargätzi beim VIP-Event auf der Schatzalp dem Moderator Georges Lüchinger das Mikrofon aus der Hand nahm, wäre wohl auch dieser das erste Mal in seiner Speakerlaufbahn für einen Moment sprachlos gewesen. Doch als sich der langjährige Spengler-Cup-OK-Präsident an die Weltmeisterschaft 1998 in Zürich erinnerte, als Georges Lüchinger ihn als Speaker begeisterte und erzählte, wie er Lüchinger nach Davos holte, hatte sich dieser schnell wieder gefasst. «Es gibt Leute, die sagen, Georges Lüchinger sei die Stimme des Spengler Cup. Für mich ist er der Pavarotti des Eishockeys», sagte Pargätzi in Ahnlehnung an die Stimme des italienischen Star-Tenor Luciano Pavarotti und ehrte Georges Lüchinger mit einem Spengler Cup im Mini-Format für seine 20 Jahre als Speaker des Traditionsturniers. www.spenglercup.ch

Georges Lüchinger im Gespräch mit Mark Streit (links) und Patrick Fischer.

29.12.2017 - Besondere Interviews auf dem Zauberberg

Sonnenschein, ein faszinierender Ort, tolle Gäste und eine gute Stimmung sind beim VIP-Anlass anlässlich des Spengler Cup auf dem Zauberberg Schatzalp Tradition. 2017 war der Anlass aber ganz Besonders. Da erzählte Welt-Eishockey-Präsident René Fasel, wie er ins seinen Jugendjahren 20 Rappen zahlte um im Fernsehen der Quartierbeiz den Spengler Cup zu verfolgen. Dort, sprach der Schweizer Nationaltrainer Patrick Fischer darüber wie er das Schweizer Olympia-Team formt und schwärmte: « Ich liebe den Spengler Cup. Eigentlich wollte ich letztes Jahr mit Lugano dabei sein, doch dann wurde ich gefeuert, jetzt hat es geklappt.» Schliesslich durfte Georges Lüchinger Mark Streit interviewen, den er als den «Winkelried unseres Eishockeys» pries, als den Mann, der den Schweizern den Weg in die National Hockey League NHL geebnet hat. 820 NHL-Spiele, 100 Tore und 349 Assists, erster Schweizer Captain eines NHL-Teams und mit den  Pittsburgh der erste Schweizer Feldspieler der den Stanley Cup gewann, gab im Interview zu: «Ich spreche nicht so gerne über meine Karriere. Aber ja, ich habe meinen Traum verfolgt und nie aufgegeben, auch wenn es nicht immer leicht war.» Interviews und Begegnungen, die auch für Georges Lüchinger ganz Besonders sind.

16.12.2017 - Landespolizei mit Comeback an der Jubiläums-LIHGA

Ein Highlight der Jubiläums-LIHGA, vom 31. August bis 8. September 2018 wird die Sonderschau zum Thema «Sicherheit» sein. Mit dabei ist die Landespolizei Liechtenstein.

«Unser täglicher Auftrag ist es, unsere Arbeit so zu erledigen, dass die Menschen in Liechtenstein ihr Leben in Sicherheit gestalten können. Zur Erfüllung dieses Auftrages ist die Landespolizei auf das Vertrauen und Verständnis der Bevölkerung angewiesen. Diese muss wissen, was die Landespolizei tut, warum und mit welchen Mitteln sie es tut», sagt Polizeichef Jules Hoch. Ein Interview.

Jules Hoch, die Landespolizei wird 2018 erstmals seit 2002 wieder an der LIHGA teilnehmen. Weshalb hat sie sich für die Teilnahme 2018 entschieden?
Jules Hoch:
In den Jahren, seit die Landespolizei sich letztmals an der LIHGA präsentiert hat, war immer wieder die Idee aufgetaucht, erneut an der publikumsstärksten Messe des Landes teilzunehmen. Die Pläne sind jedoch nie konkretisiert worden. Nachdem die Jubiläums-LIHGA «Sicherheit» zum Thema ihrer Sonderschau gewählt hat, war es hingegen klar, dass die Landespolizei als zentrale Sicherheitsbehörde in unserem Land da nicht fehlen darf. Es ist sehr erfreulich, dass auch Regierung und Landtag dies so sehen und der Landespolizei die finanziellen Mittel für einen Auftritt gesprochen haben.

Was wird die Landespolizei in der Sonderschau «Sicherheit» der Bevölkerung präsentieren?
Jules Hoch:
Das Konzept des LIHGA-Auftritts der Landespolizei an der nächstjährigen Ausstellung wird in den nächsten Wochen ausgearbeitet. Ziel ist es aber zweifellos, die verschiedenen Facetten der Polizeiarbeit zu zeigen. Darüber hinaus sollen die Besucher in Kontakt mit Polizisten kommen können und im persönlichen Gespräch mehr über die Arbeit der Landespolizei erfahren. Und natürlich sollen die Besucher sowohl am Stand als auch bei Sonderschauen im Freigelände etwas erleben können.

Weshalb ist es wichtig, dass die Bevölkerung über die Tätigkeiten der Landespolizei Bescheid weiss?
Jules Hoch:
Unser täglicher Auftrag ist es, unsere Arbeit so zu erledigen, dass die Menschen in Liechtenstein ihr Leben in Sicherheit gestalten können. Zur Erfüllung dieses Auftrages ist die Landespolizei auf das Vertrauen und Verständnis der Bevölkerung angewiesen. Diese soll wissen, was, warum und mit welchen Mitteln sie es tut. Um dieses Vertrauen zu gewinnen bzw. aufrecht zu erhalten, ist Bürgernähe für uns als Sicherheitsorganisation unerlässlich. Die LIHGA bietet hier der Landespolizei eine ideale Plattform.

Welches sind die Ziele des Auftrittes?
Jules Hoch:
Ziel des LIHGA-Auftritts der Landespolizei ist es, den Menschen in unserem Land die Tätigkeit ihrer zentralen Sicherheitsbehörde näher zu bringen. Transparent zu machen, dass die Landespolizei eine moderne, bürgernahe Behörde ist, die für ein breites und vielfältiges Aufgabengebiet verantwortlich ist. Für die Landespolizei bietet die LIHGA die Möglichkeit, den Menschen diesen Auftrag im direkten Kontakt zu veranschaulichen. Gleichzeitig wollen wir die Gelegenheit auch nutzen, um Bürgeranliegen aufzunehmen und auf die Fragen der Menschen rund um Sicherheit und polizeilichen Auftrag einzugehen. Weitere Infos: www.lihga.li

03.10.2017 - Wenn dir der Nachwuchs um die Ohren fährt

Thomas Hollenstein: Trainer, Vizepräsident, Rennchef und Streckenbauer – ein Glücksfall für den RV Schaan

Idyllisch oberhalb von Dux auf einem schönen Parcours wird am Samstag das vierte Dux-Race ausgetragen. Im Rennen der Elite werden zugleich die Landesmeister ermittelt. Ein Event, der nicht ohne zahlreiche Helfende durchgeführt werden könnte. Einer von ihnen ist Streckenchef Thomas Hollenstein.

Die Arbeit des Streckenchefs ist eine grosse Herausforderung.  «Ich will den Fahrern, den Zuschauern und den Betreuern einen interessanten Parcours bieten», so Thomas Hollenstein. Der in Balzers lebende, gebürtige Appenzeller Vorderländer, hat sich bereits als 13-Jähriger dem Radrennsport verschrieben. Er fuhr während 8 Jahren Strassenrennen. Dann rückten Beruf und Familie in den Vordergrund. Seine drei Mädchen Lona, Mareen und Jael brachten in zurück zum Radsport. Fortan half Vater Hollenstein beim Aufbau eines Schülertrainings. Seine Mädchen gingen neue Wege. Mareen ist amtierende Schweizer Meisterin U18 im Judo, Jael hat sich dem Synchronschwimmen verschrieben. Sie und Lona haben aber noch heute Spass am Biken. Dem RV Schaan aber ist nur Vater Thomas treu geblieben.

Nachwuchs motiviert
Als Berufssoldat schätzt er den Ausgleich auf dem Mountainbike: «Ich kann nach einem intensiven Tag den Kopf lüften und abschalten.» Wenn immer es geht unternimmt er eine Mountainbike-Tour. Am liebsten fünfmal die Woche, im Minimum dreimal. In der Regel trainiert er am Donnerstagabend und jeden zweiten Samstagmorgen als einer der Trainer den Nachwuchs des RV Schaan. Er ist mit Herzblut dabei. Dies seit den Anfängen des Kindertrainings vor gut 9 Jahren. Damals wurde das Training mit vier Kindern aufgenommen. Immer mehr kamen dazu. «Es war schön zu sehen, wie die Kinder fleissig trainierten und immer besser wurden. Das motiviert, die Arbeit weiterzuführen», erzählt Hollenstein.

«Just for Fun» am Start
Gerne bestreitet Hollenstein auch selber Rennen: «So sehe ich was bei Rennen abgeht und kann die Erfahrungen auch glaubwürdig weiter geben.» Der Entscheid, wann er am Start steht, fällt nach dem Lust-und-Laune-Prinzip.» Dieses Jahr bestritt er drei Rennen des Swiss Bike Cups. Würde es ihn nicht reizen, die gesamte Serie zu fahren? «Reizen schon. Ist aber am Wochenende ein familiärer Anlass, erhält jener Vorrang.» Zudem sei der Aufwand bereits bei den Fun-Kategorien extrem hoch, will man sich Ambitionen auf einen Spitzenrang machen. Deshalb heisst Thomas Hollensteins Motto: «Just for Fun.»

Professionalisierung im Nachwuchs

Beobachtet er die Entwicklung im Nachwuchsbereich des Mountainbikesportes, sei alles viel professioneller geworden: Vor 9 Jahren sah man die Kids noch selten auf den Rollen einfahren. Heute ist es üblich. Zudem sei die Rennbetreuung in den Anfängen des RV Schaan viel geringer gewesen. Auch das Training in Schaan sei heute viel professioneller als vor 9 Jahren. «Zum Beispiel haben wir selber Hindernisse gebaut und das Training stetig ausgebaut.» So wird heute samstags das ganze Jahr trainiert und anstelle des Donnerstagstrainings im Freien im Winter in der Halle. Um seinen Ideenschatz zu erweitern hat sich Thomas Hollenstein neben dem Mountainbiketrainer J&S zum J&S-Kindersport Polysportiv ausbilden lassen.

Dux-Race und Swiss Bike Cup
Thomas Hollenstein ist im RV Schaan Rennchef, Streckenchef, Vizepräsident und Trainer. Derzeit steckt er mitten in den Vorbereitungen für das Dux-Race vom Samstag. Er weist die Streckenposten und die Helfer ein und sperrt die Strecke ab. «Die Herausforderung ist, dass die Strecke rechtzeitig steht und das Rennen reibungslos über die Bühne geht. Das Dessert ist danach das Aufräumen, das einfach dazu gehört, aber nicht mehr sein sollte», lacht Hollenstein. Dies sei beim kleinen Dux-Race wie auch beim Swiss Bike Cup so.

Hart, aber schön

Am meisten am Herzen liegt Thomas Hollenstein die Arbeit des Trainers. Übernimmt er eine jüngere Gruppe, besteht die Hauptarbeit im spielerischen Erlernen der technischen Grundlagen. Bei den älteren und stärkeren Fahrern wird auf Ausdauer und das Fahren von neuen Strecken zur Herausforderung.
«Es ist spannend zu sehen, wie einem Fahrer wie Loris Dal Farra, Konstantin Alicke und Romano Püntener, mit denen man die ersten Versuche auf dem Mountainbike machte, auf einmal um die Ohren fahren», lacht Hollenstein und freut sich zugleich über deren Rennerfolge. Sie seien bei jedem Wetter ins Training gekommen, hätten an die Finger gefroren und trotzdem hart an sich weiter gearbeitet: «Da freut man sich einfach, wenn sich auch der Erfolg einstellt.» Für Thomas Hollenstein persönlich sind die härteste Erlebnisse jeweils die schönsten: «Dann, wenn ich irgendwo auf einem Berg stehe und das Panorama geniessen kann, dann bin ich zufrieden.»

19.09.2017 - Dal Farra Gesamtsieger des Ostschweiz-Cup

LRV-Fahrer Loris Dal Farra ging als Favorit ins abschliessende Rennen des Stevens Bike Cup in Altstätten. Bereits von Beginn weg konnte er sich in der Kategorie Hard Vorne einreihen und nach der dritten von vier Runden in Führung gehen.

Doch dann kam nochmals Spannung auf: Dal Farra wurde in der Abschlussrunde von Dave Spiess eingeholt und aus dem Windschatten heraus überholt. «Ich war überrascht  und es gelang mir danach nicht mehr zu reagieren», so Dal Farra. Somit erreichte der Liechtensteiner das Ziel als Zweiter, freute sich aber sehr über den Gesamtsieg. Erstmals seit seinem Unfall von Ende Juni in Andermatt hatte Konstantin Alicke seine Sicherheit zurückgefunden und konnte das Rennen der Junioren ohne Schmerzen als Achter zu Ende fahren. Nach dem Swiss Bike Cup vom Wochenende fokussiert er sich ganz auf die Landesmeisterschaft vom 7. Oktober in Schaan. Für einen Start an derselben entscheiden würde sich auch seine Schwester Valentina,  falls sich noch weitere junge Frauen dazu begeistern können. In Altstätten ging Valentina Alicke in der Plauschkategorie an den Start, den sie als Formtest nutzte.

18.09.2017 – Im Rampenlicht – LIHGA-Newsletter

Messen sind wie Marktplätze. Orte, an denen Angebot und Nachfrage zusammentreffen, an denen Käufer und Verkäufer sich begegnen. Ein Ort voller Kommunikation und deshalb auch ein Raum für Ideen.

Ein perfekter Messeauftritt kostet Geld, bietet dafür aber grosse Chancen für mehr Erfolg. Deshalb sollten Sie bei Ihrer Messeplanung und -durchführung nichts dem Zufall überlassen. Um Sie dabei zu unterstützen, haben wir die messeauftritt.li gegründet. Gerne stellen wir unsere neue Dienstleistung in diesem Newsletter vor.

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17.09.2017 – next-step-Magazin zur 3. Berufs- & Bildungsmesse

Kommenden Freitag und Samstag wird zu den 3. Berufs- & Bildungstage nach Schaan eingeladen. Heute lag der Liewo das Magazin bei mit interessanten Infos rund um die Messe, spannenden Interviews und faszinierenden Porträts. Viel Spass beim Lesen – und kommenden Freitag und Samstag beim Besuch des Events. next-step-Magazin

Loris Dal Farra auf seinem Weg zu SM-Bronze.

18.07.2017 - Dal Farra und Göldi freuen sich über SM-Medaille

Loris Dal Farra setzt ein weiteres Ausrufezeichen. Der U17-Fahrer des Liechtensteiner Radfahrerverbandes fährt an der Schweizer Meisterschaft im jurasischen Montsevelier auf den dritten Rang.

Das Rennen verlangte bereits bei den Vorbereitungen alles ab. Da die U17 den Wettkampftag eröffnete und der Rennstart auf 8 Uhr angesetzt war, hiess dies Tagwache um 4.45 Uhr, Morgenessen um 5 Uhr, Einfahren auf der Rolle um 7 Uhr. Eine Stunde später war Loris Dal Farra hellwach. Er kam gut weg und fuhr in der vorderen Gruppe mit. Dennoch kam er zweimal ins Rutschen – beim zweiten Mal ging er zu Boden und fiel auf den 9. Rang zurück. Damit begann die Aufholjagd. Lange hatte er den vierten Rang inne. «Doch ich wollte unbedingt aufs Podest, musste also noch einen Platz aufholen. In der letzten Runde hiess es damit alles oder nichts», blickte Dal Farra nach der Zieldurchfahrt zurück. Das gelang! 300 m vor dem Ziel setzte Dal Farra zum Finale an, kam gut in die letzte Kurve und sprintete im ansteigenden Finale als Dritter ins Ziel. Mit Sieger Stiven Thür und Loris Dal Farra schafften es damit gleich zwei Fahrer vom Team des Liechtensteiner Nationaltrainers Urs Graf aufs Podest der U17. «Damit habe ich ein grosses Ziel erreicht. Die Medaille ist eine grosse Genugtuung und gleichzeitig die Bestätigung meiner bisherigen Saisonresultate mit dem 5. Rang an den Kleinstaatenspiel in San Marino und dem Sieg im Ostschweizer Bikecup in Hard», so Loris Dal Farra.

Glückliche Nicole Göldi
Eine Medaille an der Schweizer Meisterschaft war auch das Saisonziel der Werdenbergerin Nicole Göldi, welche die Sportschule Liechtenstein besucht. Nach dem bisherigen Saisonverlauf konnte sie allerdings nicht damit rechnen dieses Ziel auch umzusetzen. Nach dem Start fuhr sie im Feld mit. Nach dem ersten Aufstieg gelang es der U17-Fahrerin, sich zusammen mit drei anderen Fahrerinnen abzusetzen. Nach der ersten Runde forcierten die Führenden Vera Schmid und Melissa Rouiller das Tempo. Nicole Göldi konnte diese Pace nicht ganz mithalten und machte sich zusammen mit Ronja Blöchlinger auf die Verfolgung. In der Hälfte der zweiten Runde auf der anspruchsvollen Strecke, die viel Konzentration abverlangte, gelang es ihr dann das Tempo etwas zu erhöhen. In der Folge fuhr sie eineinhalb Runden in dritter Position. Somit durfte Nicole Göldi schliesslich strahlend aufs Podest steigen. «Ich bin sehr glücklich über diese Medaille», freute sie sich.

19.06.2017 - Premiere geglückt

Der Veloclub Ruggell feierte gestern Premiere: Erstmals wurde das Rennen um den LieCycling Schülercup des Liechtensteiner Radfahrerverbandes LRV als Mountainbikerennen ausgetragen.

Auf einem schönen Rundkurs beim Tennisplatz lieferten sich die Nachwuchsfahrer begeisterte Duelle. Vom Einsatz der Mädchen und Knaben waren nicht nur die Zuschauer an der Strecke begeistert sondern auch Rad-Legende Adolf Heeb, der das Rennen als Speaker begleitete: «Diesen jungen Radfahrerinnen und Radfahrer im Kampf über den Parcours zuzusehen ist herrlich.» Bei der U9 und damit in der jüngsten Kategorie, hatte mit Olivia Sgro aus Walenstadt ein Mädchen die Nase deutlich vorne vor dem Einheimischen Samuel Hofmänner und Nils Dürr aus Schaanwald.

Über Hügel und Treppe
In der U11 gewann Manuel Knaus, der mit dem 4. Rang beim ersten Rennen des LieCycling Cup, anlässlich des Kriteriums um den Weiherring in Mauren in die Serie startete.  Ihn freute, dass das zweite Rennen in einem auf ihn zugeschnittenen Terrain durchgeführt wurde. «Die Hügel, die wir bezwangen und die Treppe, die wir hinunterfahren konnten, gefielen mir besonders», so Manuel Knaus. Er dominierte seine Kategorie von Beginn weg und freute sich sehr über seinen Sieg. Knaus gewann vor dem Ruggeller Rafael Schlegel und Fabio Dalla Valle aus Sevelen.

Mit 25 km/h zum Sieg
Bei der U13 ging der Sieg an Marco Püntener, der die 7,2 km lange Strecke in einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 24,7 km/h absolvierte. Er gewann vor seinen RV Schaan-Klubkollegen Felix Sprenger und Marco Vallone. Rund einen Stundenkilometer schneller war sein Bruder Romano: «Es war cool hier zu fahren und abwechslungsreicher als beim im letzten Jahr in dem auf der Strasse durchgeführten Rennen.» Romano Püntener freute sich nach Rang 2 in Mauren nun auch über den ersten Sieg im diesjährigen LieCycling Schülercup. Er gewann vor Flavio Knaus (BSK Graf) und Sven Langenegger (RV Schaan). Schliesslich liess es sich auch Elin Dürr aus Schaanwald nicht nehmen, das U7-Rennen zu bestreiten.

Entscheidung im Oktober
Nach zwei von drei Rennen führen Nils Dürr (U9), Fabio Dalla Valle und Manuel Knaus punktegleich bei der U11, Marco Püntener in der U13 mit zwei Punkte Vorsprung auf Felix Sprenger sowie Romano Püntener in der U15 mit drei Punkten Vorsprung auf Flavio Knaus die Rennserie an. Als finales Rennen oganisiert der RV Schaan am 7. Oktober das Dux-Race.

Ihr direkter Kontakt

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