Bild: Eddy Risch

10.12.2018 – Georges Lüchinger moderierte «Nacht des Sports 2018»

Georges Lüchinger führte mit viel Können und Humor vor 341 Personen – Sportler, Trainer, Funktionäre und Gäste – durch die «Nacht des Sports 2018». Als Sieger gingen Ski-Ass Tina Weirather, Schwimmer Christoph Meier und das Synchronschwimm-Duett Lara Mechnig/Marluce Schierscher hervor. Radtrainer Urs Graf wurde zum Coach des Jahres gewählt und Sportjournalist Ernst Hasler für all seine Bemühungen rund um den Sport geehrt.


Georges Lüchinger als Moderator von Spengler Cup on Tour im Gespräch mit dem Thomas Sabo Ice Tiger-Crack Brandon Buck.

08.12.2018 - Spengler Cup on Tour mit Moderator Georges Lüchinger

Spengler Cup on Tour war zu Gast bei den Thomas Sabo Ice Tigers in Nürnberg: Das DEL-Team will am Traditionsturnier ins Halbfinale. Der grosse Favorit aber ist Metallburg Magnitogorsk aus der Kontinental Hockey League. Die Russen werden in Davos für eine besondere Premiere sorgen.

Erfolgreicher Freitag für die Spengler Cup-Teams: Spengler Cup on Tour war zu Gast bei den Thomas Sabo Ice Tigers die ihr DEL-Spiel gegen den zweitplatzierten EHC Red Bull München mit 4:1 gewannen, KalPa Kuopio Hockey (Finnische Liiga) gewann 3:1 gegen Turku und der HC Ocelá?i T?inec (Tschechische Extraliga) mit 4:1 gegen Chomutov und konnte so seine Tabellenführung weiter ausbauen.

Live dabei sein am Spengler Cup

In 18 Tagen wird am Spengler Cup der erste Puck eingeworfen. Eishockeybegeisterte erwartet eine tolle Stimmung, faszinierendes Eishockey und viele Emotionen. Während das Turnier total ausvermarktet ist, sind noch Tickets erhältlich.
Titelverteidiger Team Canada wird in Davos erfahrungsgemäss gut aufgestellt sein und will mit 16 Siegen die alleinige Führung im ewigen Ranking der Sieger übernehmen. Der tschechische Vertreter HC Ocelá?i T?inec ist schwach in die Meisterschaft gestartet und führt nun die Tabelle an. Umgekehrt verlief die Meisterschaft für KalPa Kuopio Hockey. Gut gestartet, wurde das finnische Team in der Zwischenzeit etwas zurückgebunden. Durch die Meisterschaft kämpft sich auch der Gastgeber Hockey Club Davos. Trotz der schwierigen Saison will das Team am Turnier aber ein Wort um den Sieg mitreden.

Thomas Sabo Ice Tigers wollen ins Halbfinale
Thomas Sabo, Hauptsponsor von Thomas Sabo Ice Tigers, Offical Time Keeper und  Sponsor des «Most time on Ice Player» am Spengler Cup freut sich bereits heute, sein Team – zusammen mit drei Verstärkungsspielern – in der Vaillant-Arena spielen zu sehen, wie er an der Medienkonferenz in Nürnberg erklärte. «Trotz der starken Gruppe mit dem Team Canada und Davos ist das Erreichen des Semifinales mit unseren lautstarken Fans im Rücken durchaus realistisch.» Brandon Buck, letztes Jahr für elf Meisterschafts- und vier Spengler Cup-Spiele in den Reihen des Hockey Club Davos und heute bei den Thomas Sabo IceTigers engagiert, kann das Turnier kaum erwarten. Er schwärmt in allen Tönen. In der ersten Partie treffen die IceTigers auf den Verlierer der Partie Davos – Canada. «Wir werden Davos als erstes Team sehen, dann Canada», ist er überzeugt. Im fantastischen Turnier liege für die IceTigers alles drin: «Doch Favorit ist Magnitogorsk.»

Vater und Sohn auf dem Eis
Extra aus Magnitogorsk angereist war der stellvertretende Geschäftsführer Anton Chaika. Der ehemalige NHL-Spieler und heutige Trainer Wiktor Nikolajewitsch Koslow habe ein gutes Spielsystem in die Mannschaft gebracht, so Chaika: «Das Team hat dieses Jahr sowohl gewonnen wie verloren, befindet sich jetzt aber in einer guten Form.» Ob Meisterschaft oder Spengler Cup es gebe nur ein Ziel: «Wir wollen gewinnen.» Ganz besonders gerne erinnert er sich an den Spengler Cup-Sieg von Metallurg Magnitogorsk im Jahr 2005 zurück: «Die ganze Schweiz und die 20 Millionen Eishockeyfans in Russland waren entzückt.» Einer der damals bereits dabei war ist Denis Platonov. Dieses Jahr wird er zusammen mit seinem Sohn Yury für eine besondere Premiere sorgen: Erstmals an einem Spengler Cup werden mit den beiden Platonovs ein Vater und ein Sohn gemeinsam auf dem Eis stehen.

Marc Gianola (OK-Präsident des Spengler Cup, rechts) und Georges Lüchinger mit dem druckfrischen Spengler Cup-Jahrbuch 2018.

08.12.2018 – Spengler Cup-Jahrbuch

Das 3. Jahrbuch des Spengler Cup Davos wirft einen Blick auf die 1940er-Jahre. Die Texte und Bildagentur übernahm Lüchinger Est.

Die 1940er-Jahre brachte mit dem Zürcher SC, dem LTC Prag sowie dem Hockey Club Davos drei verschiedene Sieger hervor. Gerne an diese Zeit zurück erinnert sich der heute 96-jährige Heinz Hinterkircher. Er war bei seinem Spengler Cup-Debüt mit dem Zürcher SC 16 Jahre alt. Doch im Schatten des Krieges ereilten die Sportler auch grausame Schicksale. So wurde der Tscheche Bohumil Modry?, einer der besten Eishockeyspieler seiner Zeit, 1950 inhaftiert.
Bereits 20 Jahre sind vergangen, seit Mark Streit und damit der erste Schweizer Eishockey Spieler der in der NHL nachhaltig Fuss fasste und zum Leader avancierte, am Spengler Cup spielte. Noch heute ist er vom Spengler Cup begeistert: «2017 durfte ich das Turnier aus der neuen Perspektive eines Zuschauers erleben. Die Magnetwirkung, die das Traditionsturnier auf die Zuschauer ausübt, fasziniert mich noch heute. Die guten Partien, die Mannschaften, die man sonst nicht live spielen sieht, und die vielen Menschen, die man unter dem Jahr sonst nicht trifft, machen es aus.» Auch beim Spengler Cup 2018. Natürlich dürfen deshalb im Jahrbuch des 92. Spengler Cup weder Spielzeiten noch die Teamporträts fehlen. Das Spengler Cup Jahrbuch 2018 ist im Fanshop des Hockey Club Davos erhältlich und wird im Stadion und den Hotels und Restaurants in Davos aufgelegt.

30 Fans aus Mosnang und Liechtenstein unterstützen das Team Liechtenstein an der Weltmeisterschaft in Belgien. Das Bild zeigt Rolf und Berta Rutz aus Schellenberg (aussen) zusammen mit Lukas (links) und Markus Schönenberger sowie ihrer Mutter Irene Schönenberger-Goop (Mitte).

24.11.2018 - Liechtenstein erneut B-Weltmeister

Wie bereits vor einem Jahr feiern Liechtensteins Radballer Markus und Lukas Schönenberger den Weltmeistertitel der Gruppe B und spielen damit heute, Sonntag, um den Aufstieg in die Gruppe A.

Hallenrad. Sechs Spiele, sechs Siege – so das Fazit nach zwei Tagen an der Weltmeisterschaft in Liège (Belgien). Dem 8:0 gegen Canada folgten ein 12:0 gegen Malaysia und ein 7:0 gegen Armenien. Dennoch war es für Radballer des Liechtensteiner Radfahrerverbandes LRV nicht immer einfach ins Spiel zu kommen. So gegen Hongkong. Die Asiaten versuchten das Spiel vehement zu stören und wenn am Ball, verhielten sie sich defensiv. Umso schwieriger war es Tore zu erzielen. Schliesslich gewann Liechtenstein 5:2. Der spielerisch schwierigste Gegner war Japan. Die Japaner versuchten mitzuhalten, liefen dann aber in den Gegenangriffen oft ins offene Messer – Liechtenstein gewann 7:1. Das abschliessende Spiel gewann Schönenberger/Schönenberger gegen Ungarn mit 12:1. Mit grosser Freude konnten Markus und Lukas Schönenberger damit bei der Siegerehrung den Pokal für den B-Weltmeister entgegennehmen. Sie gewinnen vor Japan und Hongkong.?Über alle Spiele gesehen, gestaltete sich die Weltmeisterschaft bisher schwieriger als letztes Jahr. «Wohl, weil uns die Gegner nun kannten und sich besser auf uns einstellen konnten», so Spielbetreuer Pascal Schönenberger. «Die Resultate waren immer gut. Mit den spielerischen Leistungen aber waren wir nicht immer zufrieden», so Nationaltrainer Rafael Wohlgensinger.

Heute das Glück erzwingen
Liechtenstein spielt heute, Sonntag, um 13 Uhr um den Aufstieg in die Gruppe A. Gegner könnten Frankreich oder Belgien sein. Gegen beide haben die Liechtensteiner am Olma-Turnier knapp verloren. Die Spiele der Gruppe A dauerten gestern bis am späten Abend. Ein Vorteil für Liechtenstein, das dank einer 24-stündigen Pause nochmals Kräfte sammeln kann. «Es war unser Ziel, das Aufstiegsspiel nach der letztjährigen Weltmeisterschaft noch einmal erleben zu können», so Markus Schönenberger. Und Lukas Schönenberger ergänzt: «Wir haben nichts zu verlieren und hoffen, dass wir das Glück nach der Penalty-Niederlage im Vorjahr gegen Frankreich heute auf unsere Seite zwingen können.»

Die Resultate der ersten beiden Spieltage: Liechtenstein - Canada  8:0. Liechtenstein – Malaysia 12:0. Liechtenstein – Armenien 7:0. Liechtenstein – Hong Kong  5:2. Liechtenstein – Japan 7:1. Um ca. 13 Uhr spielt Liechtenstein – Ungarn 12:1.

Das Team Liechtenstein vor der Mission Titelverteidigung (von links): Markus, Lukas und Pascal Schönenberger (Delegationsleiter) sowie Rafael Wohlgensinger (Nationaltrainer). Bild: zVg

19.11.2018 - Liechtenstein will erneut Gold

Markus und Lukas Schönenberger vertreten Liechtenstein zum zweiten Mal nach 2017 an der Radball-Weltmeisterschaft. Diese wird vom vom 23. bis 25. November in Liège (Belgien) ausgetragen. Als Sieger der Gruppe B will Liechtenstein den Titel verteidigen.

Hallenrad. Erstmals seit 1986 wird die Weltmeisterschaft wieder in Belgien ausgetragen. Allein schon diese Tatsache verspricht einen ganz besonderen Anlass. Vieles hat sich für die Goldmedaillengewinner Markus und Lukas Schönenberger seit der Weltmeisterschaft 2017 nicht verändert. Lukas Schönenberger, Schweizer Meister 2014, belegte in der diesjährigen Meisterschaft der NLA zusammen mit Joël Schnellmann den 5. Rang. Damit blieb das Team knapp unter den persönlichen Erwartungen, wäre doch eine Medaille in Griffnähe gewesen. Markus Schönenberger kam als Ersatzmann zu Einsätzen in der NLB und der Erstliga und konnte damit punktuell Spielpraxis sammeln. Sich wieder intensiver dem Radball zu widmen stand nicht zur Diskussion. Neben Beruf, Partnerschaft und Vater eines siebenjährigen Sohnes wird er ab 1. Januar 2019 Feuerwehrkommandant der Feuerwehr Mosnang und ist somit in vielen Bereichen stark engagiert.

Gemeinsame Vorbereitung
Die Leidenschaft für seinen Sport wird dem 36-Jährigen aber auch an der Weltmeisterschaft in Belgien ins Gesicht geschrieben sein. Als gemeinsame Vorbereitung absolvierten die Schönenberger-Brüder das Olma-Turnier in St.Gallen. In einem der besten Turniere der Schweiz, spielten sie gegen Frankreich und Belgien – zwei Teams aus der Gruppe A. «Lukas und Markus Schönenberger zeigten gute Leistungen, waren nicht chancenlos, verloren aber schliesslich die beiden Partien», so Betreuer Pascal Schönenberger.

Dankbar für WM-Erfahrung
Schönenbergers sind froh um die Erfahrungen aus der Weltmeisterschaft vor einem Jahr in Dornbirn: «Wir wissen jetzt was organisatorisch und bezüglich der Stimmung auf uns zu kommt.» Das Aufgebot und die Stärken der Gegner werden sie erst in den Trainings, respektive in den Spielen vor Ort sehen. Liechtenstein startet am Freitag, 23. November, um 9 Uhr gegen Canada ins Turnier. Später trifft es auf Armenien, Malaysia und Hong Kong. Gegner, die durchaus zu schlagen sind. Richtig ernst wird es dann am Samstag mit dem Spiel gegen Japan um 8 Uhr früh. Danach treffen die Liechtensteiner auf Ungarn. Ob der sanfte Start ein Vorteil ist? Laut Delegationsleiter Pascal Schönenberger schwierig zu beurteilen: «Einerseits ermöglicht es uns gegen einen schwächer eingestuften Gegner erfolgreich ins Turnier zu starten und sich dabei zum Beispiel der Bodenbeschaffenheit anzunähern. Andererseits wird man am 3. Tag in Belgien je nach Schlafqualität bereits etwas müde sein. Schön wäre es gewesen, am späteren Freitag gegen einen stärkeren Gegner zu spielen.»

Gute Stimmung und Gold
«Wir hoffen auf eine gute Stimmung und darauf, dass das Team Liechtenstein seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen kann», formuliert LRV-Präsident Paul Kind die Ziele von Seiten des Verbandes. Dies ist auch die Motivation von Schönenberger/ Schönenberger: «Wir wollen den Titel der Gruppe B verteidigen und sich danach im Aufstiegsspiel möglichst gut aus der Affäre ziehen.» Im letzten Jahr scheiterten sie im Penaltyschiessen mit 5:6 Toren äusserst knapp an Frankreich.

Noch freie Plätze im Fancar

Begleitet wird das Team Liechtenstein durch eine Fangemeinschaft. Noch sind Tickets für Kurzentschlossene vorhanden. Interessenten melden sich bei Pascal Schönenberger unter chiccodietfurt@hotmail.com. Der Fancar wird bereits in der Nacht auf Donnerstag, 22. November, nach Belgien reisen.

Radball selber ausprobieren?
Für alle die das Spiel auf dem Drahtesel probieren möchten, organisiert der RMV Mosnang, dem die beiden Schönenberger-Brüder angehören, vom 21. bis 23. und am 28. und 29. Dezember das Radball-Grümpelturnier. Anmelden unter: www.rmv-mosnang.ch lrv

Der LRV liess die laufende Saison bei der Ospelt Haustechnik AG ausklingen und freut sich bereits auf die nächste Rennsaison. Bild: lrv

10.11.2018 - Der LRV geht gemeinsam erfolgreich in die Zukunft

Nach einer sehr erfreulichen Saison feierte der Liechtensteiner Radfahrerverband LRV am Freitag seinen Saisonschluss bei Ospelt Haustechnik AG in Schaan.

Rad. Die Vertreter des Liechtensteiner Radfahrerverband LRV wurden am Freitag durch Fio Vallone und Marco Sprenger von Gastgeber Ospelt Haustechnik herzlich willkommen geheissen. Das Interesse der Radfahrerfamilie aus Liechtenstein und der angrenzenden Region an diesem Saisonausklang war gross. LRV-Präsident Paul Kind freute sich sehr darüber und liess die Saison Revue passieren. Das Jahr 2018 war sehr erfolgreich. Highlight reihte sich an Highlight. Den Auftakt machte der Swiss Bike Cup in Schaan, wo sich die Liechtensteiner erneut als Organisator auszeichneten. Danach erwähnte Paul Kind unter anderem die Jugend-Europameisterschaft mit ausgezeichneten Ergebnissen – allen voran der Gewinn der Goldmedaille im Teamwettbewerb durch Romano Püntener und seine Teamkollegen. Top-Kassierungen gab es im Swiss-Bike-Cup, mit dem Gesamtsieg von Romano Püntener sowie beachtlichen Leistungen der beiden Junioren-Fahrer Loris Dal Farra und Konstantin Alicke. «Wir freuen uns sehr, dass die langjährige Jugendarbeit Früchte trägt», so der Präsident. Damit kann der LRV bereits heute mit viel Freude auf die kommende Saison blicken.

Triple durch Dal Farra
Schliesslich durfte er die strahlenden Sieger des Lie-Cycling Schülercups auszeichnen und die Landesmeister ehren.     Im Lie-Cycling Schülercup gewannen Olivia Sgro aus Walenstadt (Kategorie 1), Rafael Schlegel aus Ruggell (Kategorie 2), Adriano Dalla Valle aus Rans (Kategorie 3) und Romano Püntener aus Schaan (Kategorie 4). In der Open-Kategorie ging der Titel des Landesmeisters zum dritten Mal in Serie an Loris Dal Farra.

Schülercup neu mit Fun-Kategorie
Um den Lie-Cycling Schülercup im nächsten Jahr breiter abzustützen wird eine Neuerung eingeführt. Pro Jugendkategorie gibt es neu eine Kategorie Fun und eine Kategorie Race. So dass jeder und jede ohne Konkurrenz durch erfahrene Rennfahrer Rennluft schnuppern kann. Landesmeistertitel werden für beide Kategorien vergeben.

#wirsindja
Auch in der Radsportfamilie wurde #wirsindja nochmals besprochen und solidarisch ein Gruppenfoto erstellt, um die Tour de Ski-Austragung in Vaduz zu unterstützen und die Richtung für den Sport in Liechtenstein mitzutragen. Der Nordic Club als Teil des Liechtensteinischen Skiverbandes ist ein Verein, der den Radsport immer wieder tatkräftig unterstützt. Deshalb will der LRV unter dem Motto «Zusammen sind wir stark» ebenfalls ein Zeichen setzen. lrv

07.11.2018 – UBS und Spengler Cup verlängern bis 2023

Der Spengler Cup Davos und UBS verlängern ihre Zusammenarbeit um fünf Jahre von 2019 bis 2023. Damit findet die Erfolgsgeschichte, die 1985 begann, ihre Fortsetzung.

«UBS ist stolz darauf, schon seit 1985 als Partnerin und Sponsorin beim Spengler Cup dabei zu sein. Mit der Vertragsverlängerung unterstreichen wir unsere Verbundenheit mit unserem Heimmarkt sowie dem Schweizer Sport auch für die Zukunft»», so Axel P. Lehmann, President UBS Switzerland, über die enge Zusammenarbeit.

Wegweisender Schritt in die Zukunft
«UBS und wir wissen, dass nachhaltiger Erfolg Konstanz erfordert. Dies und die Tatsache, dass beide Vertragspartner viel Wert auf die Art und Weise legen, wie sie ihre Ziele erreichen, machen unsere Partnerschaft aus», freut sich Marc Gianola, OK-Präsident des Spengler Cup Davos, über das gegenseitig gelebte Vertrauen und den wegweisenden Schritt in die Zukunft.

Gemeinsam 100 Jahre feiern

«Wir freuen uns bereits heute auf die kommenden Austragungen und ganz besonders auf 2023, wenn wir gemeinsam 100 Jahre Spengler Cup feiern können», blicken Axel P. Lehmann und Marc Gianola einem ganz grossen Highlight in der Zusammenarbeit und dem gemeinsamen Auftritt entgegen.

Spitzenleistungen und Nachwuchs

Der 92. Spengler Cup Davos wird vom 26. bis 31. Dezember 2018 ausgetragen. Seit Beginn der Partnerschaft zeichnet UBS dabei sportliche Spitzenleistungen aus. So wird am Ende jedes Spiels der beste Spieler jeder Mannschaft mit dem «UBS Key Player Award» ausgezeichnet. Die Wahl obliegt dabei den Zuschauern im Stadion und zu Hause vor dem Fernseher mittels der offiziellen Spengler Cup App. Zudem erhält der Eishockey-Nachwuchs auch in diesem Jahr bei «Jugend trainiert mit Spengler Cup Stars» die einzigartige Gelegenheit, Stars aller teilnehmenden Teams hautnah zu erleben. www.spenglercup.ch

16.09.2018 - Next-step-Magazin

Heute wurde das next-step-Magazin hinsichtlich der Berufs- & Bildungsmesse in Schaan mit der Liewo verteilt. Wieder durften wir mit Lüchinger Est. die redaktionellen Inhalte erarbeiten und viele interessante Gespräche führen.

Hier geht es zum next-step-Magazin

13.09.2018 - Ein Blick zurück

Ein kleiner Blick zurück auf eine unvergessliche Premiere der 1. Liechtensteiner Schlagernacht. Bitte hier klicken


 

09.09.2018 - LIHGA – ein Event für Generationen

Sieben Messetage, 208 zufriedene Austeller, zehntausende Besucher, ein fantastisches get-together von Generationen. Die Jubiläums-LIHGA war ein voller Erfolg.
 
Schaan. Zehntausende Besucherinnen und Besucher schlenderten während sieben Messetagen durch die Hallen, allen voran S.D. Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein und I.K.H Erbprinzessin Sophie, Regierung und Landtag Liechtensteins, Vertreter der St.Galler Regierung, Verteter aus Wirtschaft, Berufsweltmeister, viele Sportler, darunter 23 Fussballnationalspieler, ein Schwingerkönig, 15 Olympioniken. Insgesamt rund 11 Prozent mehr als 2016, so dass die 30‘000-er Marke erneut geknackt wurde. Besonders die hochwertigen Stände und die Vielfalt an Unternehmen wurde gelobt. Für die Stimmungshöhepunkte sorgten rund 200 Interpreten auf der Bühne der 50 Jahre ARGUS-Arena. Stimmungsmässige Höhepunkte waren die «Fäaschtbänkler», «Wuarscht’n’Brot» sowie «ABBA tribute» mit einem fantastischen Finale.
 
10‘000 Taschen
Die zahlreichen Werbegeschenke der Aussteller kamen gut an. So verteilte die Liechtensteiner Landesbank LLB 10'000 Taschen. Elkuch Recycling 4000 Allzweckbehälter, Gartenbauer Amati 50 Kilogramm Gummibären, bei der Gutenberg AG wurden hunderte Briefmarkenbogen gedruckt. Gross war das Angebot im Foodbereich – vom beliebten LIHGA-Schnitzel bis zum Gyros. Am Seniorennachmittag liessen sich die Gäste 550 Malbuner-Fleisch-Plättli schmecken.
 
SmartShuttle gut ausgelastet
Rund 1000 Besucher nutzten den Smartshuttle, was eine Auslastung von 60 Prozent bedeutete. Beliebt war auch der Elektrobus von Schaan Bahnhof ins Messegelände. Die Rückmeldungen waren laut Mathias Dürr Projektingenieur von PostAuto Schweiz und Jürgen Frick, Geschäftsleiter von LIEmobil sehr erfreulich: «Ich bin überzeugt, dass der Elektrobus sowie der Shuttle für Zubringerdienste in der Zukunft eine wichtige Rolle im öffentlichen Verkehr einnehmen werden.»
 
Auf ein Wiedersehen in Schaan 2020
Die nächste LIHGA wird 2020 stattfinden mit dem Hauptort Vaduz als Gastgemeinde. Dann kommt Liechtenstein wieder zusammen – ganz nach dem von Chantal Fasser-Nitzelnader und der Künstlervereinigung Liechtenstein bei der Eröffnungsfeier vorgetragenen LIHGA-Lied «Verbindet Ober- und Unterland, alli zwo Johr – a mortz Fäscht für Jung und Alt.»! Weitere Informationen: www.lihga.li

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